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Wie schützt man sich vor Elektrosmog?

Der Laie hat selbst nur begrenzte Möglichkeiten, die elektromagnetische Strahlung eines Gerätes zu verringern. Er kann dies beispielsweise tun, indem er Abstand zu Elektrogeräten hält oder nicht benötigte Geräte abschaltet. Dennoch bestehen die elektrischen Felder, die von den Geräten ausgehen, weiter. Hinzu kommen andere Störquellen wie zum Beispiel die, in der Wand verlegten Kabel, elektrische Geräte und DECT-Telefone des Wohnungsnachbarn oder externe Quellen, so dass die vorgeschlagenen Massnahmen zum Schutz nicht ausreichen. Eine sinnvolle Massnahme besteht darin, den Raum mit abschirmenden Produkte abzuschotten. Ähnlich dem Prinzip des Faraday’schen Käfigs umgibt sich der Mensch dabei mit einem Material, das die Strahlungsbelastung auf ein ungefährliches Mass reduziert.

Reduzieren Sie elektromagnetische Felder in Ihrer Umgebung

Das Festnetztelefon

Ein schurloses Telefon sollten Sie, wenn es nach dem sog. DECT-Standard funktioniert, gegen ein Kabeltelefon austauschen. Der Telefonhörer erzeugt auch elektrische bzw. magnetische Felder, daher empfiehlt sich Feldfrei telefon 3000
Durch den Aufbau von 1m Abstand zwischen Benutzer und Telefon durch Luft-Leiter
Technik wird eine absolut beschwerdefreie Verwendung des Feldfrei 3000 möglich.
Dabei ist in der Mitte des Kabels ein Schallwandler eingebaut, welcher Lautsprecher
und Mikrophon in einem kombinierten Gehäuse beherbergt. Mittels Luft-Leiter überträgt
das Freldfrei 3000 den Schall zum Telefonhörer, wo er klar und verständlich vom
Benutzer zu hören ist.


Der Benutzer hat ein voll ausgestattetes Analog-Telefon, ohne jedoch einem elektrischen
oder magnetischen Feld ausgesetzt zu werden.

Internet & Co

Bei einigen DSL-Modems kann die W-LAN-Funktion ausgeschaltet und stattdessen ein Kabel zwischen Router und PC verwendet werden. Auch beim PC oder Laptop kann das W-LAN sowie die Bluetoothfunktion deaktiviert werden. Verzichten Sie auf kabellose Tastaturen, Maus etc.. Auch bei Drucker und anderem Zubehör kommt es vor das W-LAN-Schnittstellen vorhanden sind, deaktivieren Sie diese.Für ein Tablets und co. gilt dasselbe.

Infrarot-Tastatur Desktop:
Durch die Trennung der Tastatur vom Stromnetz wird eine beschwerdefreie Verwendung von Computern möglich. Dabei sind Computer und Bildschirm so strahlungsfrei wie möglich zu halten und einer allfälligen Reststrahlung mit viel Abstand auszuweichen.
Dabei können Hilfsmittel wie abgeschirmte Stromkabel und strahlungsfreie Peripheriegeräte zusätzlich helfen.

 

 

 

 

Babyphone, Spielzeug und andere technischen Geräte

Überprüfen Sie, ob das Babyphone nach dem DECT-Standard funktioniert (siehe Betriebsanleitung). Wenn ja, entsorgen Sie es am besten gleich. Kinderspielzeugen gibt es mittlerweile auch mit Funk-Funktionen. Vermeiden Sie diese best möglich.

 

Leuchtmittel

Neonröhren erzeugen  elektrische und magnetische Felder.

Energiesparlampen in Körpernähe (bis zu ca 4 Metern) tauschen Sie am besten gegen andere Birnen aus. Energiesparlampen erzeugen Hochfrequenzwellen. Bitte entsorgen Sie Energiesparlampen fachgerecht, sie enthalten hochgiftiges Quecksilber!!!

Nutzen Sie stattdessen Glühbirnen oder Halogenhochvoltleuchtmittel, deren Emissionen unproblematisch sind. 

 

Was tut sich in den eigenen vier Wänden?

Lassen Sie sich von seriösen Anbieter oder Baubiologen Beraten. Mehr dazu finden Sie auf unserer Webseite unter Professionelle Hilfe.

Die Nachbarn funken auch

Wohnen Sie nicht in einem freistehenden Haus mit grossem Grundstück, sollten Sie auch die Nachbarn kontaktieren, deren funkende Geräte natürlich auch in Ihrer Wohnung funken. Die Reichweite eines Schnurlostelefones oder W-LAN kann bis zu 300 m betragen. Reden Sie mit Ihren Nachbarn über diese Problematik (vielen ist diese nicht bekannt).




Bei uneinsichtigen Nachbarn hilft evtl. ein Hinweis darauf, dass gepulste Hochfrequenzstrahlung in mehreren Studien zu DNA-Doppelstrangbrüchen führte, die wiederum wissenschaftlich als Vorstufe von Krebs diskutiert werden, auch wenn sie nichts spüren. Näheres dazu z. B. unter ( www.gigaherz.ch ).

Bieten Sie Nachbarn einfach an, mal mit dem Messgerät durch deren Wohnung zu gehen, um ihnen zu zeigen, wo sie überall Hochfrequenzquellen haben. Viele finden diesen „Service“ ganz interessant.

 

Gute Informationsmaterialien für die Nachbarn gibt es bei der ( www.buergerwelle-schweiz.org ). 

Zudem gibt es witzige Flyer und Karten von ( parler-partout.ch ) (gratis) die auf das Thema hinweisen.

Hilft alles nichts schirmen sie zu den Nachbarn ab. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail wir Beraten Sie gerne zu den verschiedenen Möglichkeiten.

 

Ohne Handy geht nichts?

Verzichten Sie auf das Handy, halten Sie einen grossen Abstand zu Personen, die mit dem Handy telefonieren oder surfen. Sie werden immer mitbestrahlt. Klären Sie Ihre Umgebung über den Ursprung Ihrer Beschwerden auf, und bitten Sie diese, in Ihrer Anwesenheit abzuschalten oder den Flugzeugmodus zu aktivieren. Ein eingeschaltetes Handy sollte man sowieso nicht am Körper tragen. Man kann auch wunderbar ohne Handy leben. Überlegen Sie in Ruhe und werden Sie sich klar wie viel Zeit und Konzentration Ihnen die Telefoniererei und SMS täglich rauben. 

Headsets erhöhen die Strahlung

Auch die Strahlung, die von Headsets ausgeht, sollte nicht unterschätzt werden. Inzwischen ist bekannt, dass Headsets nicht etwa schützen, sondern die Strahlung, die ins Gehirn eindringt, sogar noch um 300 Prozent vermehren können. Bluetooth-Technologie ist besonders gefährlich. Das einzig sichere Headset ist ein sogenanntes "Airtube"-Headset.

Jeder Zentimeter macht einen Unterschied! Denn die Belastung nimmt im Quadrat zum Abstand ab. Je weiter weg das Handy beim Telefonieren, also vom Kopf ist, desto besser. Die beste Möglichkeit Abstand zu schaffen, ist ein geeignetes Headset. Doch Vorsicht! - Nicht jedes Headset reduziert die Strahlung wirklich.

Alle kabelgebundenen Headsets nehmen die hochfrequente Strahlung der Handyantenne auf und leiten diese bis zum Ohr direkt in die Ohrmuschel. Der Abstand zum empfindlichen Inneren des Gehirns nimmt so noch weiter ab.

Ausserdem ist die Abschirmung durch den Schädelknochen hier am geringsten und erzeugt dadurch oft eine ähnliche und sogar manchmal höhere Belastung, als wenn man direkt mit dem Handy telefonieren würde. Dies bestätigte die Studie einer britischen Verbraucherorganisation, die zu denselben Ergebnissen kam.

Bei einem Headset das mit Luftleittechnik (Pneumatik) funktioniert, wird die Strahlung nicht ins Ohr geleitet. So sind sie bestmöglichst geschützt. Wenn Sie doch einmal mit einem Handy telefonieren möchten.

Kombinieren sie das Headset noch mit einer Abschirmenden Tasche rot 90db  

Diese Tasche verfügt über Zwei Fächer in einem haben sie eine komplette Abschirmung ihres Mobiltelefons kein Signal mehr vorhanden. Kein ausschalten mehr notwendig. Sobald sie das Mobiltelefon wieder aus der Tasche nehmen baut es wieder Kontakt auf. Im anderen Fach haben sie eine Seite abgeschirmt diese richten sie beim Tragen gegen ihren Körper. So kann ihr Mobiltelefon ungehindert Kontakt zu Antenne aufnehmen, und die Seite zu ihrem Körper hin ist abgeschirmt.1 Innenfach: Schirmdämpfung 90db, Signal Abschirmung 100%
2 Aussenfach: nur einseitige Abschirmung


Ein guter Grund, allem voran Kindern in Ihrer Umgebung - und natürlich deren Eltern - über gesundheitliche Risiken beim Handygebrauch aufzuklären.

 

Der Sendemast

Kommen Ihre Beschwerden vom Sendemast, hilft Ihnen eine Abschirmung weiter. Das Gebiet ist komplex. Fragen Sie uns um Rat.

In ein mobilfunkarmes Gebiet umziehen ist schwierig; wo heute noch kein Sendemast steht, kann er in sechs Monaten stehen. Auch im mobilfunkarmen Gebiet haben Sie Nachbarn mit strahlenden Geräten, das sich auf Grund der weiten Distanzen „besonders anstrengen“ muss. 

Auf der Suche nach weniger belasteten Gebieten ist die Karte der Bundesnetzagentur hilfreich (Deutschland; Schweiz). Nützlich ist sie natürlich auch, wenn man wissen will, wo am geplanten Ferienort der nächste Mast steht.

Auch zu den Sendesmasten für digitales Radio sollten Sie einen möglichst großen Abstand halten.

 

Stromleitungen / Niederfrequenzanwendungen

Auch niederfrequente Felder kann reduziert werden, beim Neubau leichter als beim stehenden Haus. Es gibt z. B. geschirmte Kabel. Netzabkoppler oder Netzfreischalter reduzieren die Spannung auf dem Stromkreis, wenn der letzte Verbraucher ausgeschaltet ist. Schnellste und einfachste Möglichkeit ist das Ausschalten der Sicherung für das Schlafzimmer (Taschenlampe neben das Bett). Damit können Sie auch ausprobieren, ob Ihnen ein Netzabkoppler etwas bringen würde. 

Bei der Wahl des Schlafplatzes müssen Sie natürlich die sonstige Umgebung berücksichtigen. Es nützt natürlich nichts, wenn Sie elektromagnetische Felder nur im Schlafzimmer reduzieren, wenn z. B. auf der anderen Seite der Wand der Kühlschrank brummt.

Gewisse Geräte gehören nicht in Körpernähe: CD- und DVD-Player, Radiowecker etc.. 

 

Unterwegs

Sie wollen eine Auto kaufen? Beim Dieselfahrzeug sind die elektrisch bzw. magnetischen Felder geringer, da diese keine Zündkerzen haben. 

CD-Player erzeugen starke magnetisches Feld direkt in Fahrernähe. Achten Sie darauf, dass bei manchen Automodellen inzwischen immer Bluetoothfunk aktiviert wird, sobald man die Autotür öffnet, losfährt oder den Blinker setzt. Auch RADAR hat für uns am Auto nichts zu suchen. Falls Sie automatisch derartiges mitkaufen, weil es das Modell nicht anders gibt, sollten Sie alles gleich ab Werkstätte deaktivieren lassen (und nachmessen!!!). WLAN und LTE etc. sollten Sie natürlich auch vermeiden.

 

Beim Autokauf gilt natürlich auch, dass es möglichst wenig elektronische Funktionen haben sollte. Trennen Sie sich nicht vorschnell von alten Kisten, die mit wenigen elektronischen Funktionen auskommen.

Abschirmkleidung oder Abschirmstoffe, aus denen man entsprechende Kleidung schneidern (lassen) kann, finden Sie in unserem Shop.

 

 

Da gibts doch noch so einen Chip...

Vorsicht, wenn Sie auf Angebote stossen, welche die Strahlen unschädlich machen soll. Wenn Ihnen eine Karte für wenige Franken, ein Chip auf’s Handy oder ein schwarzer Stein weiterhilft, haben Sie vermutlich (noch) kein Problem mit elektromagnetischen Feldern. An diffuser Angst vor dem Mobilfunk wird kräftig verdient, und viele Angebote sind unseriös, auch wenn die Verkäufer zum Teil voll von der Wirkung dieser Produkte überzeugt sind. Über die Wirksamkeit von derlei Sachen auf der energetischen Ebene lässt sich streiten; wir halten uns hier an Produkte, deren Wirksamkeit belegt werden kann. 

Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum viele Elektrosensible nur abseits von Siedlungen leben können, obwohl sie sich bestimmt das Leben so nicht vorgestellt hatten und auch gerne mal ein Schwätzchen mit netten Nachbarn hätten?

Es gibt genügend Gründe sich vor Elektrosmog zu schützen.

Hier gehts zum Shop

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            AZG Jolanda Leuzinger

            Erlenstrasse 90
            8645 Rapperswil-Jona / Schweiz

            Telefon: 0041 (0) 55 212 22 25

            E-Mail: info@a-zgesund.ch

                                       

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